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Folkblues Adventures: Sir Oliver Mally & Peter Schneider
Ein Blues-Duo der Extraklasse!
Zwei akustische Gitarren, eine Mundharmonika und die raue, kraftvolle Stimme von „Sir“ Oliver Mally – das sind die Zutaten für ein beeindruckendes musikalisches Erlebnis, das die beiden Bluesexperten ihrem Publikum bieten. In ihrer einzigartigen Kombination schaffen es Mally & Schneider, die Zuhörer von der ersten Note an in ihren Bann zu ziehen und mit ihrer Musik zu begeistern. Die Magie ihres Auftritts liegt in der Fähigkeit, die Stimmung von subtiler Intimität bis hin zu explosiver Energie zu variieren. „Manchmal wird es so leise, dass man eine Stecknadel fallen hört und dann wieder toben Mally & Schneider auf ihren akustischen sechssaitigen Bluesmaschinen, dass es die Zuhörer fast von den Hockern reißt. Mally ist ein genialer Geschichtenerzähler, der in seinen Songs mit warmer sonorer Stimme den Zuhörer in seine wilde Blueswelt entführt und sich raffiniert an der Gitarre begleitet. Was Peter Schneider wie beiläufig von den Gitarrensaiten pflückt, ist ein besonderer Genuss. In jedem Ton ist die Klasse des Münchner Gitarristen zu hören!“
Die Chemie zwischen Mally und Schneider ist faszinierend, und ihre musikalische Interaktion auf der Bühne ist ein Genuss für die Sinne. Wenn Sie die Gelegenheit haben, dieses Duo live zu erleben, sollten Sie sich diese musikalische Offenbarung nicht entgehen lassen.
PRESSE:
"Oliver has a distinctive voice and an admirable approach to the blues. There are shades of John Lee Hooker on the latter, but Oliver doesn’t copy! Peter and Oliver work so well together, it can sometimes be difficult to spot the gap! An impressive performance. Do try to check it out.“ - Victor Ian Leyland - BLUES IN THE SOUTH (UK)
"Die beiden haben zwar den Blues in ihrer DNA, dessen Grenzen aber längst gesprengt. Die Songs knarzen, swingen, rumpeln, entziehen sich jeder Glattheit, die Stimme von Oliver Mally hat eine knurrige Alterspatina erreicht. Unbedingt hervorzuheben ist auch die fantastische Aufnahmetechnik. Die Songs auf dem Album klingen so nah und greifbar, als würden Mally und Schneider nicht vom Tonträger kommen, sondern vor einem sitzen und in die Saiten greifen. Ein Höhepunkt von vielen: Das zart-intensive, unfassbar schöne „Everybody knows" (nicht der Cohen-Song), in dem Mally auch seine literarischen Qualitäten als Texter voll ausspielt.“- KLEINE ZEITUNG (AUT)